Aluminium in Lebensmitteln


Aluminium ist ein praktisches Metall, dass sehr vielseitig verwendet wird. Auch in der Küche wird Aluminium häufig eingesetzt. Dabei ist der Einsatz von Aluminium keineswegs unstrittig. Es wird als möglicher Auslöser für Alzheimer und Brustkrebs genannt. Dieser Zusammenhang ist allerdings wissenschaftlich nicht erwiesen.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, kurz EFSA, hält es für unbedenktlich, wenn ein gesunder Erwachsener pro Woche bis zu einem Milligram Aluminium pro Kilo Körpergewicht zu sich nimmt. Häufig ist diese Menge allerdiings bereits durch das Aluminium abgedeckt, dass in Nahrungsmitteln und Trinkwasser enthalten ist. Um die Aufnahme von zusätzlichem Aluminium zu reduzieren sollte darauf geachtet werden, säurehaltige und salzige Lebensmittel nicht in Aluminiumfolie einzuwickeln. Obst und Gemüse ist davon besonders betroffen. Auch Laugen sollten keinen Kontakt zum Aluminium haben.

Die Aufnahme von Aluminium über das Trinkwasser kann durch den Einsatz von Tischwasserfiltern reduziert werden. Das Filtermaterial vieler Filter nimmt Schwermetalle auf.

Durch die guten Wärmeeigenschaften wird Aluminium häufig für Pfannen, Töpfe und Bräter eingesetzt. Kochgeschirr wie z. B. Pfannen aus Aluminium sind in der Regel unkritisch, da die Lebensmittel keinen direkten Kontakt zum Aluminium haben. Die Antihaftbeschichtung trennt in den meisten Fällen zuverlässig. Ist allerdings die Oberfläche durch Abrieb oder Schnitte beschädigt sollte rechtzeitig ein Austausch in Erwägung gezogen werden.

Bei der Zubereitung von Lebensmitteln, die in einem Gefäß aus Aluminium erworben werden sollte darauf geachtet werden, dass dieses auch für die Zubereitung geeignet ist. In der Regel befindet sich diese Information auf der Verpackung.

Soweit möglich sollten Lebensmittel nicht in Gefäßen aus diesem Metall aufbewahrt werden.

Beim Grillen werden für viele Zubereitungsarten Aluminiumschalen oder Aluminiumfolie verwendet. Beim indirekten Grillen kann eine backofenfeste Auflaufform häufig als Alternative dienen. Wenn diese oben mit Aluminiumfolie abgedeckt wird besteht in den meisten Fällen kein Kontakt zu säurehaltigen Lebensmitteln.

Aluminium ist ein praktisches Metall, dass sehr vielseitig verwendet wird. Auch in der Küche wird Aluminium häufig eingesetzt. Dabei ist der Einsatz von Aluminium keineswegs unstrittig. Es wird... mehr erfahren »
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Aluminium in Lebensmitteln


Aluminium ist ein praktisches Metall, dass sehr vielseitig verwendet wird. Auch in der Küche wird Aluminium häufig eingesetzt. Dabei ist der Einsatz von Aluminium keineswegs unstrittig. Es wird als möglicher Auslöser für Alzheimer und Brustkrebs genannt. Dieser Zusammenhang ist allerdings wissenschaftlich nicht erwiesen.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, kurz EFSA, hält es für unbedenktlich, wenn ein gesunder Erwachsener pro Woche bis zu einem Milligram Aluminium pro Kilo Körpergewicht zu sich nimmt. Häufig ist diese Menge allerdiings bereits durch das Aluminium abgedeckt, dass in Nahrungsmitteln und Trinkwasser enthalten ist. Um die Aufnahme von zusätzlichem Aluminium zu reduzieren sollte darauf geachtet werden, säurehaltige und salzige Lebensmittel nicht in Aluminiumfolie einzuwickeln. Obst und Gemüse ist davon besonders betroffen. Auch Laugen sollten keinen Kontakt zum Aluminium haben.

Die Aufnahme von Aluminium über das Trinkwasser kann durch den Einsatz von Tischwasserfiltern reduziert werden. Das Filtermaterial vieler Filter nimmt Schwermetalle auf.

Durch die guten Wärmeeigenschaften wird Aluminium häufig für Pfannen, Töpfe und Bräter eingesetzt. Kochgeschirr wie z. B. Pfannen aus Aluminium sind in der Regel unkritisch, da die Lebensmittel keinen direkten Kontakt zum Aluminium haben. Die Antihaftbeschichtung trennt in den meisten Fällen zuverlässig. Ist allerdings die Oberfläche durch Abrieb oder Schnitte beschädigt sollte rechtzeitig ein Austausch in Erwägung gezogen werden.

Bei der Zubereitung von Lebensmitteln, die in einem Gefäß aus Aluminium erworben werden sollte darauf geachtet werden, dass dieses auch für die Zubereitung geeignet ist. In der Regel befindet sich diese Information auf der Verpackung.

Soweit möglich sollten Lebensmittel nicht in Gefäßen aus diesem Metall aufbewahrt werden.

Beim Grillen werden für viele Zubereitungsarten Aluminiumschalen oder Aluminiumfolie verwendet. Beim indirekten Grillen kann eine backofenfeste Auflaufform häufig als Alternative dienen. Wenn diese oben mit Aluminiumfolie abgedeckt wird besteht in den meisten Fällen kein Kontakt zu säurehaltigen Lebensmitteln.

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