Wasser für Kaffee und Tee

Guter Geschmack durch richtiges Wasser - Kaffee und Tee

Eine Tasse Kaffee oder Tee besteht zu über 96 % aus Wasser. Das Wasser ist neben den Kaffeebohnen oder Teeblättern der wichtigste Bestandteil für den Geschmack. Aus diesem Grund muss das Trinkwasser einige Anforderungen erfüllen, um das Aroma des Getränkes optimal zu unterstützen. Jeder Deutsche trinkt im Durchschnitt 150 Liter Kaffee pro Jahr. Selbst Mineral- und Heilwasser wird damit weniger getrunken.

Geschmackvolles Wasser ist frisch, sauerstoffhaltig, reich an Mineralien und hat einen nicht zu hohen Härtegrad. Kalk behindert die Entfaltung der feinen Fruchtsäuren im Kaffee und Tee. Durch Kalk wird der Geschmack der Getränke fade.

Das deutsche Leitungswasser erfüllt aufgrund der Trinkwasserverordnung, in der ca. 30 Grenz- und Richtwerte festgelegt sind, viele Anforderungen für guten Kaffee oder Tee. Mit einem Tischfilter wie z. B. von Brita oder BWT kann der Geschmack des Wassers in den meisten Fällen erheblich verbessert werden, da Kalk reduziert wird und das Wasser weicher schmeckt. In wenigen Fällen ist gekauftes Mineralwasser für die Zubereitung von Kaffee & Tee besser geeignet.

Karbonat, Kalk und Geschmack

Karbonat im Wasser beeinträchtigt den Geschmack des von Tee und Kaffee. Daher sollte die Karbonathärte des Wassers möglichst gering ausfallen. Beim Erhitzen des Wasser wird aus im Wasser befindlichen Calcium Calciumkarbonat, das sich als Kalk ablagert. Dies kann besonders gut in Wasserkochern und Bügeleisen beobachtet werden. Wasserfilter helfen hier, die Karbonathärte zu reduzieren und beugen damit Kalkablagerungen vor.

Weiches und hartes Wasser

Die ideale Wasserhärte für Heißgetränke liegt bei ca. 8 Grad deutscher Härte. Weicheres Wasser führt zu bitterem Geschmack. Hartes Wasser oder ein hoher Chlorgehalt beeinträchtigen die Entfaltung des Aromas.

Die Gesamthärte des Wassers gibt den Gehalt an Calcium- bzw. Magnesiumionen im Wasser an. Je höher die Zahl, desto härter ist das Wasser. Aus diesem Grund sollte vor der Zubereitung von Kaffee oder Tee bei Bedarf ein Wasserfilter eingesetzt werden, der das Wasser optimal aufbereitet. 

Härte des Wassers (Deutsche Definition)

Härtebereich Wasserhärte Härtegrad
I weiches Wasser 0 - 7,3
II mittelhartes Wasser 7,3 - 14
III hartes Wasser 12 - 21,3
IV sehr hartes Wasser über 21,3

Durch die Reduzierung von Karbonathärte verbessert ein Wasserfilter den Geschmack von Kaffee, Espresso, Tee und auch beim Kochen. Zusätzlich wird die Lebensdauer von Elektrogeräten erhöht. Abhängig von der Auslegung der Wasserfilter können neben Kalk auch weitere unerwünschte Inhaltsstoffe des Wassers verringert werden. So befindet sich häufig Blei und Kupfer im Trinkwasser, das sich durch Leitungsrohre im Wasser angereichert hat. Chlor wird in verschiedenen Regionen dem Wasser zur Desinfektion beigemengt.

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Wasser für Kaffee und Tee

Guter Geschmack durch richtiges Wasser - Kaffee und Tee

Eine Tasse Kaffee oder Tee besteht zu über 96 % aus Wasser. Das Wasser ist neben den Kaffeebohnen oder Teeblättern der wichtigste Bestandteil für den Geschmack. Aus diesem Grund muss das Trinkwasser einige Anforderungen erfüllen, um das Aroma des Getränkes optimal zu unterstützen. Jeder Deutsche trinkt im Durchschnitt 150 Liter Kaffee pro Jahr. Selbst Mineral- und Heilwasser wird damit weniger getrunken.

Geschmackvolles Wasser ist frisch, sauerstoffhaltig, reich an Mineralien und hat einen nicht zu hohen Härtegrad. Kalk behindert die Entfaltung der feinen Fruchtsäuren im Kaffee und Tee. Durch Kalk wird der Geschmack der Getränke fade.

Das deutsche Leitungswasser erfüllt aufgrund der Trinkwasserverordnung, in der ca. 30 Grenz- und Richtwerte festgelegt sind, viele Anforderungen für guten Kaffee oder Tee. Mit einem Tischfilter wie z. B. von Brita oder BWT kann der Geschmack des Wassers in den meisten Fällen erheblich verbessert werden, da Kalk reduziert wird und das Wasser weicher schmeckt. In wenigen Fällen ist gekauftes Mineralwasser für die Zubereitung von Kaffee & Tee besser geeignet.

Karbonat, Kalk und Geschmack

Karbonat im Wasser beeinträchtigt den Geschmack des von Tee und Kaffee. Daher sollte die Karbonathärte des Wassers möglichst gering ausfallen. Beim Erhitzen des Wasser wird aus im Wasser befindlichen Calcium Calciumkarbonat, das sich als Kalk ablagert. Dies kann besonders gut in Wasserkochern und Bügeleisen beobachtet werden. Wasserfilter helfen hier, die Karbonathärte zu reduzieren und beugen damit Kalkablagerungen vor.

Weiches und hartes Wasser

Die ideale Wasserhärte für Heißgetränke liegt bei ca. 8 Grad deutscher Härte. Weicheres Wasser führt zu bitterem Geschmack. Hartes Wasser oder ein hoher Chlorgehalt beeinträchtigen die Entfaltung des Aromas.

Die Gesamthärte des Wassers gibt den Gehalt an Calcium- bzw. Magnesiumionen im Wasser an. Je höher die Zahl, desto härter ist das Wasser. Aus diesem Grund sollte vor der Zubereitung von Kaffee oder Tee bei Bedarf ein Wasserfilter eingesetzt werden, der das Wasser optimal aufbereitet. 

Härte des Wassers (Deutsche Definition)

Härtebereich Wasserhärte Härtegrad
I weiches Wasser 0 - 7,3
II mittelhartes Wasser 7,3 - 14
III hartes Wasser 12 - 21,3
IV sehr hartes Wasser über 21,3

Durch die Reduzierung von Karbonathärte verbessert ein Wasserfilter den Geschmack von Kaffee, Espresso, Tee und auch beim Kochen. Zusätzlich wird die Lebensdauer von Elektrogeräten erhöht. Abhängig von der Auslegung der Wasserfilter können neben Kalk auch weitere unerwünschte Inhaltsstoffe des Wassers verringert werden. So befindet sich häufig Blei und Kupfer im Trinkwasser, das sich durch Leitungsrohre im Wasser angereichert hat. Chlor wird in verschiedenen Regionen dem Wasser zur Desinfektion beigemengt.

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