Dünsten


Beim Erhitzen von Lebensmitteln leiden die Inhaltsstoffe und der natürliche Geschmack. Das lässt sich nicht vermeiden, aber reduzieren. Beim Dünsten gehen wesentlich weniger Nährstoffe als beim Kochen verloren. Da mehr natürlicher Geschmack in Lebensmitteln erhalten bleibt, kann auf viele Gewürze verzichtet werden. Durch Dünster kann weniger Fett verwendet werden. Die Zubereitung beim Dünsten ist besonders schonend und gesund.

Dünsten ist Kochen mit wenig Wasser. Meistens wird es für die Zubereitung von Gemüse eingesetzt. Das Gemüse schwimmt beim Dünsten nicht im Wasser, wie beim üblichen Kochen. Empfohlen wird, dass maximal 1/3 des Gemüses im Wasser liegt, der Rest wird vom Wasserdampf gedünstet, bzw. gegart. Erleichtert wird das Dünsten durch einen Dünsteinsatz. Durch diesen liegt das Gemüse nicht im Wasser, wird im Dampf gegart, ohne anbrennen zu können.

Das Prinzip des Dünstens funktioniert besonders gut und einfach in speziellem Kochgeschirr aus Keramik wie dem Römertopf. Tontöpfe werden vor dem Dünsten für längere Zeit gewässert. Dadurch entsteht ein besonders intensives Dunstklima. Der Römertopf eignet sich zur Zubereitung von kompletten Rezepten, die langsam im Backofen garen, ohne dass weiteres zutun notwendig ist.

Wichtig zum Dünsten in einem Kochtopf ist ein ausreichend großer Topf mit gut schließendem Deckel, sowie eine nicht zu hohe Temperatur. Entweicht aus dem Topf zuviel Wasserdampf, gehen damit Nährstoffe verloren.

Zu empfehlen ist ein ausreichend großer Kochtopf damit die Lebensmittel genügend Platz haben. Ein flacher Bratentopf oder Fleischtopf eignet sich erheblich besser als ein Suppentopf, in dem durch die Höhe die unteren Lebensmittel bereits zerkocht wären, bevor die oberen Lebensmittel durchgaren konnten.

Ein sehr ähnliches Prinzip ist auch das Dämpfen.

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Beim Erhitzen von Lebensmitteln leiden die Inhaltsstoffe und der natürliche Geschmack. Das lässt sich nicht vermeiden, aber reduzieren. Beim Dünsten gehen wesentlich weniger Nährstoffe als beim Kochen verloren. Da mehr natürlicher Geschmack in Lebensmitteln erhalten bleibt, kann auf viele Gewürze verzichtet werden. Durch Dünster kann weniger Fett verwendet werden. Die Zubereitung beim Dünsten ist besonders schonend und gesund.

Dünsten ist Kochen mit wenig Wasser. Meistens wird es für die Zubereitung von Gemüse eingesetzt. Das Gemüse schwimmt beim Dünsten nicht im Wasser, wie beim üblichen Kochen. Empfohlen wird, dass maximal 1/3 des Gemüses im Wasser liegt, der Rest wird vom Wasserdampf gedünstet, bzw. gegart. Erleichtert wird das Dünsten durch einen Dünsteinsatz. Durch diesen liegt das Gemüse nicht im Wasser, wird im Dampf gegart, ohne anbrennen zu können.

Das Prinzip des Dünstens funktioniert besonders gut und einfach in speziellem Kochgeschirr aus Keramik wie dem Römertopf. Tontöpfe werden vor dem Dünsten für längere Zeit gewässert. Dadurch entsteht ein besonders intensives Dunstklima. Der Römertopf eignet sich zur Zubereitung von kompletten Rezepten, die langsam im Backofen garen, ohne dass weiteres zutun notwendig ist.

Wichtig zum Dünsten in einem Kochtopf ist ein ausreichend großer Topf mit gut schließendem Deckel, sowie eine nicht zu hohe Temperatur. Entweicht aus dem Topf zuviel Wasserdampf, gehen damit Nährstoffe verloren.

Zu empfehlen ist ein ausreichend großer Kochtopf damit die Lebensmittel genügend Platz haben. Ein flacher Bratentopf oder Fleischtopf eignet sich erheblich besser als ein Suppentopf, in dem durch die Höhe die unteren Lebensmittel bereits zerkocht wären, bevor die oberen Lebensmittel durchgaren konnten.

Ein sehr ähnliches Prinzip ist auch das Dämpfen.

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