Induktion in der Küche

Kochen und Braten mit Induktion - schnell und energieschonend

Bei Induktion wird mit Hilfe von Strom ein Magnetfeld erzeugt. Dieses Magnetfeld kann auf verschiedene Arten genutzt werden. Der größte Vorteile von Induktion ist, dass es sehr gezielt auf bestimmte Materialien wirkt und dabei äußerst schnell ist. Die bekannteste Verwendungen im Haushalt ist die Verwendung von Induktion in der Küche in Form des Induktionsherdes. Bei dieser wird der Kochgeschirr Boden mit induktiv erzeugten Wirbelströmen erwärmt.

Bei einem Induktionsherd wird das Kochgeschirr direkt erhitzt, ohne dass eine Herdplatte erwärmt werden muss. Damit die Induktionstechnik funktioniert, muss das Material des Kochgefäßes magnetisch, genau genommen ferromagnetisch, sein. Je magnetischer Kochtöpfe, Pfannen, Bräter oder Woks sind, um so besser können sie per Induktion induziert werden - also um so besser wird Wärme erzeugt. Durch einen guten ferromagnetischen Boden wird Energie und Zeit gespart.

Besonders gut für Induktion geeignet sind von Natur aus magnetische Materialien. In der Küche gehören dazu Kochgeschirre aus Gusseisen wie von Skeppshult und Le Creuset oder aus Stahl wie Silit Silargan

Schlecht geeignet sind nicht magnetische Materialien wie Edelstahl 18/10, Aluminium oder Kupfer. Da viele Kochgeschirre aus diesen nicht magnetischen Materialien bestehen, wird der Boden inzwischen bei vielen Kochgeschirren mit mehr oder weniger gut geeigneten Hilfsmitteln ferromagnetisch ausgestattet. Durch hochwertige Verfahren für Induktion gut geeignete Töpfe und Pfannen sind z. B. Edelstahltöpfe und Pfannen von Schulte Ufer, Aluminium Kochgeschirr von Gastrolux oder Woll Pfannen und die neuen Kupferpfannen der Kupfermanufaktur Weyersberg. Für die Verwendung auf Induktionsherden ungeeignet sind Kochgeschirre die komplett aus Glas oder Keramik bestehen. Glasierte oder emaillierte Töpfe und Pfannen hingegen sind in der Regel induktionsfähig.
 

Induktions Test für Kochgeschirr

Ob Ihr Kochgeschirr für die Verwendung auf einem Induktionsherd prinzipiell geeignet ist, können Sie testen, indem Sie einen Magneten an den Boden halten. Bleibt dieser haften, ist das Kochgeschirr für die Verwendung auf einem Induktionsherd geeignet. Leider besagt dieser Test nichts über die Qualität der Eignung, da sich mit einem normalen Magneten nur die Induktionsfähigkeit überprüfen lässt. Der Strombedarf und die Geschwindigkeit lassen sich nur durch andere Tests überprüfen.

Hierfür können unterschiedliche induktionsfähige Töpfe oder Pfannen mit Wasser auf der gleichen, kalten, Herdplatte erwärmt werden. Mit einer Stoppuhr kann die Zeitdauer bis zum Sieden des Wassers ermittelt werden. Dieser Test muss mit Kochgeschirr des gleichen Durchmessers und der gleichen Menge Wasser durchgeführt werden. Möglichst wird er mit 3 Töpfen oder Pfannen durchgeführt und nach ca. einem Jahr wiederholt. Qualitätsmängel von Kochgeschirr zeigen sich häufig erst nach vielen Benutzungen und fallen dadurch kaum auf.

Kochen und Braten mit Induktion - schnell und energieschonend Bei Induktion wird mit Hilfe von Strom ein Magnetfeld erzeugt. Dieses Magnetfeld kann auf verschiedene Arten genutzt werden. Der... mehr erfahren »
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Induktion in der Küche

Kochen und Braten mit Induktion - schnell und energieschonend

Bei Induktion wird mit Hilfe von Strom ein Magnetfeld erzeugt. Dieses Magnetfeld kann auf verschiedene Arten genutzt werden. Der größte Vorteile von Induktion ist, dass es sehr gezielt auf bestimmte Materialien wirkt und dabei äußerst schnell ist. Die bekannteste Verwendungen im Haushalt ist die Verwendung von Induktion in der Küche in Form des Induktionsherdes. Bei dieser wird der Kochgeschirr Boden mit induktiv erzeugten Wirbelströmen erwärmt.

Bei einem Induktionsherd wird das Kochgeschirr direkt erhitzt, ohne dass eine Herdplatte erwärmt werden muss. Damit die Induktionstechnik funktioniert, muss das Material des Kochgefäßes magnetisch, genau genommen ferromagnetisch, sein. Je magnetischer Kochtöpfe, Pfannen, Bräter oder Woks sind, um so besser können sie per Induktion induziert werden - also um so besser wird Wärme erzeugt. Durch einen guten ferromagnetischen Boden wird Energie und Zeit gespart.

Besonders gut für Induktion geeignet sind von Natur aus magnetische Materialien. In der Küche gehören dazu Kochgeschirre aus Gusseisen wie von Skeppshult und Le Creuset oder aus Stahl wie Silit Silargan

Schlecht geeignet sind nicht magnetische Materialien wie Edelstahl 18/10, Aluminium oder Kupfer. Da viele Kochgeschirre aus diesen nicht magnetischen Materialien bestehen, wird der Boden inzwischen bei vielen Kochgeschirren mit mehr oder weniger gut geeigneten Hilfsmitteln ferromagnetisch ausgestattet. Durch hochwertige Verfahren für Induktion gut geeignete Töpfe und Pfannen sind z. B. Edelstahltöpfe und Pfannen von Schulte Ufer, Aluminium Kochgeschirr von Gastrolux oder Woll Pfannen und die neuen Kupferpfannen der Kupfermanufaktur Weyersberg. Für die Verwendung auf Induktionsherden ungeeignet sind Kochgeschirre die komplett aus Glas oder Keramik bestehen. Glasierte oder emaillierte Töpfe und Pfannen hingegen sind in der Regel induktionsfähig.
 

Induktions Test für Kochgeschirr

Ob Ihr Kochgeschirr für die Verwendung auf einem Induktionsherd prinzipiell geeignet ist, können Sie testen, indem Sie einen Magneten an den Boden halten. Bleibt dieser haften, ist das Kochgeschirr für die Verwendung auf einem Induktionsherd geeignet. Leider besagt dieser Test nichts über die Qualität der Eignung, da sich mit einem normalen Magneten nur die Induktionsfähigkeit überprüfen lässt. Der Strombedarf und die Geschwindigkeit lassen sich nur durch andere Tests überprüfen.

Hierfür können unterschiedliche induktionsfähige Töpfe oder Pfannen mit Wasser auf der gleichen, kalten, Herdplatte erwärmt werden. Mit einer Stoppuhr kann die Zeitdauer bis zum Sieden des Wassers ermittelt werden. Dieser Test muss mit Kochgeschirr des gleichen Durchmessers und der gleichen Menge Wasser durchgeführt werden. Möglichst wird er mit 3 Töpfen oder Pfannen durchgeführt und nach ca. einem Jahr wiederholt. Qualitätsmängel von Kochgeschirr zeigen sich häufig erst nach vielen Benutzungen und fallen dadurch kaum auf.

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